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Von der Lüsener Alm fahren wir i.d.R. gegen Mittag zurück in die Rhön, d.H. wir sind spätestens am Abend des letzten Kurstages wieder auf der Wasserkuppe. Je nach Verkehrslage ist das meist zwischen 18 und 21 Uhr.
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Wir verfügen auf der Wasserkuppe über einen großen Parkplatz direkt an der Flugschule. Autos von Lüsen-Mitfahrern können hier problemlos abgestellt werden.
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Nein! Der Tulperhof ist komplett ausgestattet :-)
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In Südtirol sind wir direkt am Startplatz auf der Alm untergebracht.
Im Tulperhof buchen wir je nach in der Anmeldung angegebenem Wunsch Doppel- oder Mehrbett-Zimmer. Sollten wir einen Zimmerwunsch nicht mehr berücksichtigen können, (z.B. bei kurzfristigen Anmeldungen) melden wir uns bei euch. Am Tulperhof besteht zudem die Möglichkeit zu zelten oder mit dem Wohnmobil zu campieren.
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Treffpunkt zur Abfahrt nach Lüsen ist immer am ersten Kurstag um 12:00 Uhr im Flugcenter Wasserkuppe.
Wir empfehlen die Mitfahrt in unseren Bussen (An- und Abreise, inkl. Sprit, Maut, "Pickerl"...). Diese kannst du bei deiner Online-Anmeldung ganz einfach dazubuchen.
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Der erste Tag (i.d.R. Sonntag) ist immer der Anreisetag. Ab 19 Uhr gibt' im Tulperhof Abendessen. Der letzte Tag der Veranstaltung ist Abreisetag, wobei am letzten Tag vormittags noch geflogen werden kann.
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Keine. Die Grundausbildung muss vollständig abgeschlossen worden sein. Höhenflugreife ist vorausgesetzt.
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Durchschnittlich werden 5 Flüge/Tag absolviert. Von Montag bis Samstag sind bei durchschnittlicher Kondition und mittelmäßigen Wetterverhältnissen 30 Flüge zu leisten. In jeder Schulung gibt es einige Kandidaten mit wenigen Flügen. Für die diese Teilnehmer gibt es die Möglichkeit, am Plansoler Hof Flüge mit 300m Höhendifferenz zu sammeln. An durchschnittlichen Tagen werden dort 5-10 Flüge/Tag und Teilnehmer durchgeführt. Gute Tage erlauben Schulung von morgens bis abends. Schlechte Tage nur 2-3 Flüge. Unfliegbare Tage sind im Verlauf eines ganzen Jahres an einer Hand abzählbar! Beweis: 200 Arbeitstage unseres Fahrdienstes in der Saison 2007!!!!
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1 Jahr, in Verbindung mit einer Lüsenwoche lässt sich diese Frist um ein weiteres Jahr auf 2 Jahre verlängern.
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Nein. Es sollte aber nicht mehr als ein Jahr zwischen den beiden Kursen liegen.
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Vom Tulperhof hinab ins Tal, mit einer Höhendifferenz von 800m werden 5 Flüge/Tag gesammelt. Vom niedriger gelegenen Plansoler Hof werden bis zu 10 Flüge/Tag absolviert.
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Der DHV Prüfer kommt in unser Schulungsgelände und prüft die Kandidaten im gewohnten Schulungsgelände am Tulperhof den Start, und am Hauptlandeplatz die Landung. Fast alle Teilnehmer bestehen. Das Landefeld ist 60 mal 60m. Das entspricht einer Fläche von 3600m², oder etwa 5 Baugrundstücken. Der gesamte Landeplatz ist etwa 60.000 m² groß, 400m lang und 170m breit.
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Dann empfehlen wir eine Teilnahme am Höhenflugkurs und eine zweite Woche im Thermikkurs. Die Prüfung absolvierst Du erst danach.
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Ja, gern. Du bist optimal im Training und es gibt auch in der 2. Woche täglich neue Lernziele und erheblich Lernfortschritte.
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Nein. Der Höhenflugkurs in Lüsen ist von den Verletzungsrisiken mit Breitensport vergleichbar. Jährlich schließen etwa 400 Piloten mit der A-Lizenz ab. Seit Schulungsbeginn in Lüsen 1998 gab es keinen schweren Unfall mit Paragleiterschülern. Sportverletzungen entstehen beispielsweise durch Umknicken bei Starts- und Landungen und sind in der Regel glimpflich.
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Gleitschirmfliegen ist ein sicherer und seriöser Sport mit äußerst geringen Absturzrisiken. Beispielsweise gibt es weder in der Statistik unserer Schulen, noch in der des Deutschen Hängegleiterverbandes Meldungen von schweren Unfällen mit DHV 1ern! Kein bekannter Fall in diesem Jahrzehnt – weder bundesweit, noch weltweit (Deutsche Piloten)! Die Unfallstatistik für anspruchsvolle DHV 1-2er sieht da ganz anders aus. Gehobene Gütesiegelklassen verlangen für sicheres Fliegen erfahrene Piloten. Der Anfang wird mit der Generation der neuen DHV1er bereits extrem leistungsstark angeboten. Unterschiede ergeben sich nur in der Vmax, die für Gelegenheitspiloten uninteressant ist.
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Ungern. Nur wenn Du Talent hast. Gleitschirmfliegen ist ein sicherer und seriöser Sport mit äußerst geringen Absturzrisiken. Beispielsweise gibt es weder in der Statistik unserer Schulen, noch in der des Deutschen Hängegleiterverbandes Meldungen von schweren Unfällen mit DHV 1ern! Kein bekannter Fall in diesem Jahrzehnt! Die Unfallstatistik für anspruchsvolle DHV 1-2er sieht da ganz anders aus. Gehobene Gütesiegelklassen verlangen für sicheres Fliegen erfahrene Piloten. Der Anfang wird mit der Generation der neuen DHV1er bereits extrem leistungsstark angeboten. Unterschiede ergeben sich nur in der Vmax, die für Gelegenheitspiloten uninteressant ist.